Alb-Traumpfade

Die Schwäbische Alb ist ein Wanderparadies - vom 1. Januar bis zum 31. Dezember.

 

Wir stellen hier Tageswanderungen zwischen 8 und 18 km Länge vor, die von uns im Laufe des Jahres allein, zu zweit oder mit Gruppen begangen wurden:

 

  • Hochsträß-Butzental-Runde - aussichtsreich, ganzjährig schön, besonders aber bei Föhn mit Fernsicht vom Säntis bis zur Zugspitze, mit Einkehr im Butzental
  • Kiesental-Runde - von Ehrenstein durchs Kiesental hinauf auf die Albhochfläche bei Weidach und auf der Höhe zurück nach Herrlingen
  • Rund um das kleine Lautertal mit Wochenend-Einkehrmöglichkeiten auf der Weidacher Hütte, dem Naturfreundehaus Spatzennest oder im Lamm und in der Krone in Lautern
  • Laushalde, Hagener Tobel, Ägenberg, Ofenloch - und zum Schluss feines Hörvelsinger Pflug-Bier
  • Leider nicht zertifiziert, aber höchste Qualität - die Fohlenhausrunde. Besonders schön im Spätwinter bis zum Frühling, Märzenbecher, Zinnoberroter Kelchbecherling, später Lerchensporn ... Einstiege in Börslingen, am Wanderparkplatz Salzbühl und bei Neenstetten
  • Botanisch gleichwertig ist die Wolfstalrunde, daher zur selben Zeit zu empfehlen: Vom Biosphärenzentrum Lauterach durchs wildromantische Wolfstal nach Erbstetten und zurück ins Große Lautertal zur Einkehr in der Laufenmühle
  • Von Hütten durch die Felsenschlucht des Bärentals hinauf auf die Hochfläche bei Justingen, dann über die Eichhalde zurück nach Hütten
  • Tiefentalrunde über den Impferenstein
  • Sotzenhausenrunde - botanischer Knüllerpfad mit Heide, tief eingeschnittenen Tälern, vorbei am Hohlen Fels, am Nägelesfelsen über dem Höllental und an der Gleißenburg
  • Gleißenburgrunde mit Einkehr im Schillerstein
  • Eselsburger Tal - immer ein Wandererlebnis
  • Von Herrlingen nach Blaubeuren mit überraschenden Aussichten ins Blautal
  • Orchideentour im Warmtal bei Riedlingen
  • Neidlinger Wasserfall - Kirschen - Runde
  • Vom Naturparadies Braunsel an der Donau durch das Schelmental ins Große Lautertal und von der Laufenmühle über den aussichtsreichen Hochberg zurück nach Rechtenstein