Alb-Traumpfade

Auch 2018 stellen wir in Kurzform die von uns begangenen Wege auf der Schwäbischen Alb vor. Die Benotung der Vorjahre haben wir, wo nötig, aktualisiert.

  • Ulmer Butzental-Hochsträß-Runde Leider nicht mehr so schön - Reiter und Mountainbiker haben einen Teil des Ulmer Traumpfades in knöcheltiefen Morast verwandelt. Jetzt im Winter nur nach längerer Trockenheit oder bei starkem Frost begehbar. Note 2-
  • Herrlinger Lauterfelsensteig Punktet durch das Gasthaus "Lamm" in Lautern. Markierung im Bereich Bermaringen miserabel! Im Winter sind Stöcke zu empfehlen. Note 2-
  • Blaubeurer Felsenstieg Immerhin stimmen jetzt Wegweiser und Track überein, aber die Markierung ist weiterhin meist schlecht. Eine sonnige Winterendwanderung auf Schnee auf einem der schönsten Wege im Kreis! Note 2
  • Fohlenhausrunde Bestes Wegeformat, leider durch Forstarbeiten und veränderte Markierungen - Parallelmarkierung statt Sichtmarkierung - im Lonetal etwas entwertet. Naturparadies im Vorfrühling: Stille, Zinnoberroter Kelchbecherling und Märzenbecher ... Note 2+
  • Unsere Wolfstalrunde bei Lauterach - nicht markiert, aber ein Vorfrühlingsknüller erster Güte mit roten Pilzen, Felsen, Moos und Farn, Schnee und Märzenbecher ... (13,5 km, 300 Hm) Note 2
  • Die Reutlinger Gaisbühl-Georgenberg-Runde, nicht markiert, ein Panoramapfad mit beeindruckenden Fernsichten, uralten Eichen und Blumenwiesen. Note 2-
  • Die Berta-Hörnle-Tour bei Bad Boll, einer der neuen Löwenpfade des Kreises Göppingen, ist ein Traumpfad bester Qualität: Pfade, Blumen, Aussicht, Wasser, Romantik, Gastronomie - alles vorhanden! Note 1-
  • Die Albschäferweg-Zeitspur Höhlengang verknüpft die Höhlen im Vogelherd mit der Charlottenhöhle. Gut Markiert, eine Waldsofa-Überraschung, schöne Pfade auf dem Hinweg, aber Längen, Schotter und Asphalt entlang der Straße auf dem Rückweg. Note 2-3
  • Traufgang Hossinger Leiter bei Albstadt-Laufen: Blumenwiesen, wildromantische Leiter, keltische Wallanlage, Traufganghütte Brunnental. Note 1-2
  • Traufgang Schlossfelsenpfad bei Ebingen: Aussichten, duftende Rosen, Wacholderheiden, bizzarre Bäume, Biergarten beim Waldheim: Note 1-2
  • HochAlbPfad Tieringer Hörnle bei Meßstetten-Tieringen: Blumenreiche Hülenbuchwiesen, Aussicht, Urwald am Untereck: Note 1-
  • Burgfelsenpfad bei Ehingen-Unterwilzingen (Alb-Donau-Kreis): Fast zur Hälfte Schotter und Dauer-Klingelingelingeling ..., 20% hohes Gras und Brennesseln, dagegen höchste Qualität zwischen Wartstein-Grillplatz und den Ruinen Wartstein, Monsberg und St. Ruprecht. Im Mittel Note 3
  • Die Laichinger Höhlentour ist eine seniorengerechte Hochsommerwanderung mit viel Schatten und Schotter, dazu einige Abwechslung. Aber schon der zweite Wegweiser zeigte in die falsche Richtung, und die Markierung ist miserabel, daher nur Note 3-4
  • Ehinger Hochalb: Durststrecken mit viel Schotter um Dächingen, dagegen Traumpfade im Brieltal. Wegweisung o.k., aber Markierung mit Lücken. Note 2-
  • Der Neandertalerweg im Lonetal wird gut gepflegt und von Wanderern angenommen. Er verknüpft die Weltkulturerbe-Eiszeithöhlen im Lonetal auf einer nicht immer optimalen Trasse. Deshalb weiterhin 2+